Golden Gate Bridge von San Francisco

Nicht nur New York hat ein Wahrzeichen, sondern auch Francisco. Die Golden Gate Bridge überspannt die Bucht von San Francisco am Golden Gate in Kalifornien. Sie gehört zu den längsten Hängebrücken der Welt und trägt sechs Fahrbahnen.

2.737 m Gesamtlänge hat die Golden Gate Bridge vorzuweisen. Sie verbindet den Norden von San Francisco mit dem Süden von Marin County. Erste Pläne für die Brücke gab es schon 1872, aber erst 50 Jahre wurde das Projekt erneut aufgegriffen. Die Fähren in der Bucht von San Francisco waren völlig überfordert und am Rande ihrer Kapazitäten angelangt. In der Zeit vom 5. Januar 1933 bis zum 19. April 1937 wurde die Brücke dann endlich errichtet. Eine technische Herausforderung, denn als längste Hängebrücke der Welt musste sie einigen Gewalten Stand halten, besonders der starken Strömung des Pazifiks.

Woher die Golden Gate Bridge ihren Namen hat, ist nicht schwer zu erraten. Die Einfahrt zur Bucht von San Francisco heißt Golden Gate und ist ein beliebtet Fotoobjekt touristischer Kameras. Die beiden Pfeiler der Brücke sind ca. 227 Meter hoch und insgesamt mit ca. 1,2 Millionen Niete miteinander verbunden, der letzte war aus purem Gold. Die Brücke verfügt über sechs Fahrspuren und kann auch zu Fuß oder mit dem Rad überquert werden.

Jedes Jahr kommen unzählig viele Menschen nach San Francisco, um sich dieses einmalige Bauwerk anzusehen. Die Golden Gate Bridge gehört den meistfotografierten Brücken der Welt. Aber es gibt immer was zu tun und deshalb ist ein Team von Fachleuten mit ständigen Erneuerungen beschäftigt. Vor allem der rote Anstrich der Brücke muss immer wieder aufgefrischt werden.

Eine Reise nach San Francisco lohnt sich, nicht nur wegen der Golden Gate Bridge. Aber wenn Sie einmal diesen Anblick genossen haben, werden Sie ihn nicht so schnell vergessen.

Fotos dieses wunderschönen Bauwerkes.

Weitere Sehenswürdigkeiten der ganzen Welt.

Die Freiheitsstatue in New York

Die Freiheitsstatue. Symbol für alle, die von einer Karriere vom Tellerwäscher zum Millionär träumen und den american way of life leben wollen. Sie steht im New Yorker Hafen auf Liberty Island und begrüßt sowohl Einwanderer als auch Heimkömmlinge.

Am 28. Oktober 1886 wurde die Freiheitsstatue, die Statue of Liberty, eingeweiht. Ein Geschenk von Frankreich an die Vereinigten Staaten zur Hundertjahrfeier der Unabhängigkeitserklärung. Der Wiedererkennungswert der Freiheitsstatue ist enorm hoch. Weltweit ist sie ein Symbol für Freiheit, Hoffnung und Demokratie, das bis heute Eintreffende begrüßt. In der linken Hand hält die Statue eine Steintafel, auf der das Datum der des 4. Juli 1776 eingemeißelt wurde, in der rechten eine Fackel mit goldener Flamme. Entworfen wurde sie von dem französischen Bildhauer Frédéric Auguste Bartholdi.

Die Statue ist 102 Meter hoch und wiegt über 250 Tonnen. Im Sockel befindet sich das „Statue of Liberty”-Museum. In etwa 50 Metern Höhe ist eine Beobachtungsplattform angebracht. Die frühere Plattform in der Krone bleibt geschlossen. Seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 wurden die Sicherheitskontrollen drastisch verstärkt, auch schon auf den Fährüberfahrten. Sie müssen also mit Taschenkontrollen u.ä. rechnen. Die Schlange von Leuten, die auf die Fähre wollen, ist oft sehr lang, darum sollten Sie früh genug da sein. Kommen Sie am Vormittag, dann haben Sie genug Zeit, um die Freiheitsstatue und Ellis Island zu besichtigen.

Die Freiheitsstatue ist Ort vieler medienwirksamer Ereignisse. Schon 1985 ließ David Copperfield die Statue verschwinden, alles wurde live im Fernsehen übertragen. Heute ist der Trick durchschaut, aber damals war es Zauberei. Die Freiheitsstatue ist das Erste, was viele sehen, wenn Sie in New York ankommen. Sie ist zu einem Wahrzeichen für eine Lebenseinstellung geworden und allein deswegen lohnt sich der Besuch.

Bilder von der Freiheitsstatue von Liberty Island findet Ihr hier.